Transponderkarten (Kontaktlose Chipkarten), Plastikkarten mit Transponder
Die Übertragung von Daten zwischen der Chipkarte und einem Lesegerät basiert auf Transpondern. Das sind hochleistungsfähige Speichermodule, die bereits während des Herstellungsprozesses implantiert werden. Das Chipmodul und die Antenne (Induktionsspule) werden in sogenannten Inlays vorgefertigt und als separate Schicht in die Plastikkarte eingearbeitet. Die Antenne versorgt dabei das Modul mit Energie und stellt damit die Kommunikation mit dem Lesegerät sicher. Diese Chipkarten arbeiten berührungslos, d.h. ohne direkten Kontakt zwischen Chip und Leser.
Die Datenübertragung erfolgt durch elektromagnetische Wellen. Dabei unterscheidet man zwischen Niederfrequenz- und Hochfrequenz-Systemen. Die Schreib/Lese-Distanz beträgt je nach Chiptyp und Antennengeometrie zwischen 3 und 80 cm.
Die typischen Anwendungsgebiete dieser nahezu wartungsfreien Technik sind Einlass-/Zutrittskontrolle, multifunktionale Mitarbeiterausweise und Zeiterfassungssysteme.
Einige Transpondertypen weisen Merkmale auf, welche die Sicherheit erheblich verbessern. Der Speicher einiger Transponderchips ist in Sektoren aufgeteilt, in denen unabhängig voneinander unterschiedliche Applikationen verschlüsselt und vor nicht autorisiertem Zugriff geschützt verwaltet werden können.
Eine Kombination aus mehreren Systemen (z.B. Kontaktchip und Transponder-Technologie) in einer Karte ist ebenfalls möglich. In der Regel spricht man dann von Hybridkarten oder Dual-Interface-Karten. |
Ich möchte
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Transponderkarten auf 13.56Mhz
HF-Typen
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- 256kbit (32 KByte)
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