Das Maxicard Kiosk-System kann dezentral Plastikkarten personalisieren und ausgeben oder bestehende Karten weiterverarbeiten.
Es ist mit einem 15 Zoll TFT-Monitor mit Touchscreen ausgestattet, der es erlaubt, Benutzereingaben zu verarbeiten wie z.B. das Ausfüllen eines Antragsformulars für eine Kundenkarte.
Durch den integrierten Kartendrucker können Plastikkarten monochrom oder farbig bedruckt werden. Die so personalisierten Karten können vom System direkt ausgegeben werden. Auch Kodiermöglichkeiten sind vorhanden. So können z.B. Magnetstreifen, Chips oder RFID-Karten im Kiosk-System kodiert werden. Das Kartenzuführmagazin bietet ausreichend Platz für 180 Karten. Die Auflösung beträgt dabei 300 DPI.
Durch einen eingebauten Barcodescanner können Barcodes von Formularen oder Plastikkarten eingelesen und weiterverarbeitet werden. So können z.B. im Internet vorab registrierte Besucher einer Ausstellung mit dem Ausdruck Ihrer Registrierungsinformationen am Eingang der Veranstaltung per Barcode automatisiert Ihre fertig personalisierten, einsatzfähigen Besucherausweise erhalten.
Der integrierte Chipkarten-Leser und/oder RFID-Kartenleser kann darüber hinaus z.B. dazu genutzt werden, um Zusatz- oder Statusinformationen zu bereits im Einsatz befindlichen Karten auf dem Bildschirm anzuzeigen.
Zusätzlich verfügt das Kiosk-System über eine Ethernetschnittstelle, die es unter anderem ermöglicht, Daten aus einer Datenbank zu lesen oder in die Datenbank hineinzuschreiben. Ein weiterer Zusatznutzen kann über einen integrierten Quittungsdrucker generiert werden, dessen Funktionsumfang von der individuellen Programmierung abhängt.
Das Kiosk-System verfügt über ein elegantes und robustes Gehäuse in silber wobei der Bildschirm in Edelstahl eingefaßt ist. Die Abmessungen betragen: H 1.600 x B 530 x T 625 mm. Das Gewicht liegt bei ca. 115 kg. Die Zugangstüre zum verbauten Rechner und den integrierten Geräten sowie die Zugangsklappe zum Touchscreen sind selbstverständlich abschließbar.
Das PC-System, welches Verwendung im Kiosk findet, basiert auf einem 32-Bit Windows Betriebssystem.
Die wesentlichen Bedienelemente des Kiosk-Systems
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Touchscreen mit virtueller Tastatur
Barcodescanner, RFID-Lesegerät, Chipkartenleser
Kartenausgabe
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Optionen für den Ausgabebereich und die Bedienfläche des Kiosk
Das Kiosk-System kann mit verschiedenen Optionen zur Interaktion mit dem Anwender und zur (Weiter-)Verarbeitung von Plastikkarten ausgerüstet werden. Dies umfasst zum Beispiel:
- Quittungsdrucker
- Quittungsdrucker standard
Thermodrucker mit Papierschnitt für Kundenbelege oder andere relevante Informationen
Papierbreite 60 mm/Material auf Rolle
- Quittungsdrucker professional
Thermodrucker mit Papierschnitt für Kundenbelege oder andere relevante Informationen Papierbreite 54 mm/Material auf Rolle oder Fanfold, dickeres Papier Stärke 0,26 mm
- Kartenleser
- Barcodescanner
zum Einlesen aller gängigen 1D Industrie-Barcodes
- Chipkarten-Leser
zum Lesen und/oder Schreiben von Informationen von/auf Chipkarten
- RFID-Leser
zum Lesen und/oder Schreiben von Informationen, von/auf Transponderkarten
Folgende RFID-Technologien als Standard verfügbar:
- Mifare-Leser - ACG, HF Multi ISO Kodierer, USB, 13,56 MHz Antenne und Einbau
- Legic®-advant-Leser - 13,56 MHz Antenne und Einbau
- Hitag-Leser - 125 kHz Antenne und Einbau
Optionen für den integrierten Kartendrucker
Der integrierte Kartendrucker kann ebenfalls mit verschiedenen Optionen zur (Weiter-)Verarbeitung von Karten ausgerüstet werden:
- Chipkarten-Kodierung
- Chipkartenkodieroption
bestehend aus Chipkontaktierstation und Kontaktchip-Kontroller-Kit
- Magnetstreifen-Kodierung
- Magnetstreifen-Kodierer
LoCo/HiCo, ISO 7811, 3 Spuren
- Transponder-Kodierung
- Mifare®-Kodierlösung
ACG, HF Multi ISO Kodierer, RS232, 13,56 MHz Antenne und Einbau
- Legic®-Kodierlösung I
Legic®-advant, 13,56 MHz Antenne und Einbau
- Hitag-Kodierlösung
125 kHz Antenne und Einbau
Software für das Kiosk-System
Die Software wird bei Maxicard im Hause exklusiv nach Kundenvorgabe entwickelt.
Gemäß der jeweiligen Anwendung wird bei Bestellung der konkrete Funktionsumfang festgelegt.
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